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Aktuelles

  • Dezember 2015

    WAGNER LEGAL hat für HANSA-HEEMANN eine der größten Kartellschadensersatzklagen gegen das Zuckerkartell eingereicht

    WAGNER LEGAL berät und vertritt die führende Mineralwasser- und Erfrischungsgetränkeherstellerin HANSA-HEEMANN im Hinblick auf die Geltendmachung von Schadensersatz gegenüber den Mitgliedern des sog. Zuckerkartells. 

  • November 2015

    WAGNER LEGAL hat für EDEKA Hessenring Klage gegen die Europäische Kommission auf Einsicht der Akten im EURIBOR-Kartellverfahren gegen die Deutsche Bank, Barclays, Royal Bank of Scotland und Société Générale beim Europäischen Gericht eingereicht

    WAGNER LEGAL berät und vertritt EDEKA Hessenring bei der Durchsetzung von Ansprüchen auf Einsicht in die Bußgeldentscheidungen und das Inhaltsverzeichnis der Akten der Europäischen Kommission im EURIBOR-Kartellverfahren gegen die Deutsche Bank, Barclays, Royal Bank of Scotland und Société Générale. Nach Ablehnung des Akteneinsichtsantrags durch die Europäische Kommission hat WAGNER LEGAL gegen diese Ablehnung Klage vor dem Europäischen Gericht in Luxemburg eingereicht.

  • Oktober 2015

    JUVE empfiehlt WAGNER LEGAL als "anerkannte Kanzlei im Kartellrecht" und Eckart Wagner als einen der "führenden Namen im Kartellrecht" im Handbuch 2015/2016

    JUVE begründet diese Empfehlungen unter anderem damit, dass "Eckart Wagner eins der ersten zusprechenden Urteile im Kartellschadensersatz erstritt", Wettbewerber "eine sehr ausdauernde und hartnäckige Vertretung und Beratung auf höchstem Niveau" loben und "das Team des großkanzleierfahrenen Kartellrechtlers im Markt gut vernetzt ist und in einigen internationalen Fusionskontrollfällen hinzugezogen wurde".

  • 12. September 2015

    Süddeutsche Zeitung zitiert Eckart Wagner in einem Artikel zum Vertriebskartellrecht

    Die Süddeutsche Zeitung zitiert Eckart Wagner in einem Artikel über kartellrechtliche Grenzen für die Beschränkung des Onlinehandels.

  • 1. April 2015

    Verkauf des Spritzlackiergeschäfts der Graco Inc. aufgrund einer Auflage der US-Amerikanischen Kartellbehörde an die Carlisle Companies Inc. - Durchführung des deutschen Fusionskontrollverfahrens

    Graco Inc. hat 2012 die Illinois Tool Works, Inc. erworben. Nach US-Amerikanischen Kartellrecht wurde dieser Erwerb nur unter der Auflage genehmigt, dass Graco Inc. das Spritzlackiergeschäft ("Liquid Finishing Business Assets") mit einem Umsatz von mehr als EUR 200 Mio. an eine von der US-Amerikanischen Kartellbehörde genehmigten Erwerberin veräußert. Bis dahin musste das Spritzlackiergeschäft von einem Treuhänder separat von Graco Inc. gehalten werden. Vor diesem Hintergrund veräußerte Graco Inc. das Spritzlackiergeschäft am 1. April 2015 an die Carlisle Companies Inc.

    WAGNER LEGAL betreute das für diese Veräußerung erforderliche Fusionskontrollverfahren für den Treuhänder der Graco Inc. vor dem Bundeskartellamt. 

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