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Eckart Wagner, LL. M. (London)
Partner - Rechtsanwalt

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Eckart Wagner hat langjährige Erfahrung in allen Bereichen des deutschen und europäischen Kartellrechts sowie bei angrenzenden Themen und berät regelmäßig nationale und internationale Unternehmen, Institutionen und Verbände

  • zu fusionskontrollrechtlichen Fragen,

  • zu Kooperationen und zum Informationsaustausch zwischen Unternehmen,

  • zu Joint Ventures, gesellschaftsrechtlichen Restrukturierungen, Unternehmenskäufen und Fusionen sowie sonstigen Transaktionen,

  • zu Vertriebssystemen sowie zu Vertriebs-, Lizenz-, Liefer- und Bezugsverträgen,

  • zum Missbrauch einer marktbeherrschenden oder marktstarken Stellung,

  • zu kartellrechtlich begründbaren Geltendmachung sowie Abwehr von Ansprüchen insbesondere im Hinblick auf Kartellschadensersatz oder Belieferung,

  • zu Compliance-Management-Systemen und zu Compliance-Fragen aus dem Bereich des Kartellrechts sowie aus angrenzenden Rechtsgebieten wie dem Wirtschaftsstrafrecht, einschließlich der Durchführung von intenen Untersuchungen und Compliance-Schulungen,

  • zu EU- und regulierungsrechtlichen Themen,

  • zu angrenzenden Fragestellungen des Zivil- und Vertragsrecht, des Rechts des unlauteren Wettbewerbs, des Beihilferechts, des Vergaberechts und zu Fragen an der Schnittstelle zum IP-Recht,

und vertritt in diesen Zusammenhängen Mandanten regelmäßig

  • in Vertragsverhandlungen und sonstigen Verhandlungssituationen,

  • in Fusionskontroll-, Kartellverwaltungs- und Kartellbußgeldverfahren und Missbrauchsverfahren als Betroffener oder auch als Beigeladener oder Beschwerdeführer vor dem Bundeskartellamt, der EU-Kommission sowie auch vor deutschen und EU-Gerichten,

  • in zivilrechtlichen Streitigkeiten mit kartellrechtlichen und angrenzenden Bezügen einschließlich in Kartellschadensersatzverfahren vor Gerichten,

  • vor der Staatsanwaltschaft und Strafgerichten.

Er betreut insbesondere Mandanten aus den Branchen Handel, Mineralöl, Energie, Verkehr, Elektronik, Chemie, IT, Pharma, Konsumgüter, Bauwirtschaft, Luxusgüter, Automobilzubehör und Medien. Eine Auswahl von Referenzmandaten findet sich unter Referenzen sowie unter Aktuelles.

Eckart Wagner hält regelmäßig Vorträge, veranstaltet Workshops und veröffentlicht zu kartellrechtlichen Themen. Medien wie das ZDF, die Süddeutsche Zeitung, die Frankfurter Allgemeine Zeitung, die Financial Times und die Börsenzeitung zitieren ihn zu kartellrechtlichen Fragestellungen (s. dazu teilweise auch unter Aktuelles).

Eckart Wagner wird seit vielen Jahren für die kartellrechtliche Beratung empfohlen, so von den führenden deutschen und internationalen Handbüchern für die Bewertung von Wirtschaftskanzleien (s. dazu teilweise auch unter Kanzlei):

In den JUVE Handbüchern 2016/2017, 2015/2016 und 2014/2015 wird Eckart Wagner unter Rubrik "Führende Namen im Kartellrecht" gelistet.

"'Erfahren, kompetent und innovativ', 'höchstes Niveau', 'kompetent und sehr engagiert', lauten aktuelle Wettbewerberstimmen. So ist Wagner auch ein gesuchter Kooperationspartner für div. Kanzleien ohne eigene Kartellrechtler" (JUVE Handbuch 2016/2017).

"'Eine sehr ausdauernde und hartnäckige Vertretung sowie Beratung auf höchstem Niveau', lobt etwa ein Wettbewerber. Das Team des großkanzleierfahrenen Kartellrechtlers ist im Markt gut vernetzt" (JUVE Handbuch 2015/2016).  

"Mandanten loben eine 'angenehme Zusammenarbeit' und ihn als 'fähigen und ausgewiesenen Kenner'" (JUVE Handbuch 2014/2015).

"Eckart Wagner [...], der über viel Erfahrung mit Fusionskontrollmandaten und [...] Verbindungen im Mineralölsektor verfügt" (JUVE Handbuch 2013/2104)

"Kartellrechtsspezialist Eckart Wagner" (JUVE, November 2013)

"Eckart Wagner verfügt über langjährige Erfahrung im deutschen und europäischen Kartellrecht" (Nomos Handbuch, 2013)

"Häufig empfohlen: Eckart Wagner" ('gute Expertise', Wettbewerber, Kartellrecht)" (JUVE Handbuch 2012/2013)

"Die Kanzlei sorgte im Markt für große Überraschung, als sie nicht nur M&A-seitig MPC zum Kauf von Ferrostaal beriet, sondern ihre Kartellrechtler anschließend auch die erforderlichen multinat. Fusionskontrollanmeldungen durchführten. Federführend war Eckart Wagner, der hier auf seine Linklaters-Erfahrungen aufbauen konnte" (JUVE Handbuch 2012/2013)

"Empfohlen wurde Eckart Wagner zuletzt für seine Erfahrung an der Schnittstelle zu IP" (JUVE Handbuch 2011/2012)

"anerkannter Partner im Kartellrecht", "'gewissenhaft und fachlich gut', Wettbewerber" (JUVE Handbuch 2010/2011)

"Eckart Wagner is recommended" (Legal500 2009)

Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

Vita

2013

Gründungspartner bei Wagner Legal

2010 – 2013

Partner und Leiter der Kartellrechtspraxis bei Corinius LLP, Hamburg

2008 – 2010

Partner und Leiter der Kartellrechtspraxis von Oppenhoff & Partner, Köln

2001 – 2008

Rechtsanwalt (seit 2007 in verantwortlicher Position als Counsel) bei Linklaters LLP (vorher Oppenhoff & Rädler bzw. Linklaters Oppenhoff & Rädler), Brüssel (zeitweise auch in London und Köln), Praxisgruppe EU & Competition

2001

Zulassung als Rechtsanwalt in Köln und Brüssel

2000

Station bei der Merger Task Force (Fusionskontrollabteilung) der Generaldirektion Wettbewerb der Europäischen Kommission, Brüssel

1999 – 2000

Station bei Freshfields Deringer, Berlin, Praxisgruppe Kartellrecht

1998

Station beim Wirtschaftssenator Berlin, Abteilung für EU-Recht und staatliche Beihilfen

1997 – 1998

Master of Laws (LL. M.), University College London, University of London

1991 – 1997

Studium der Rechtswissenschaft und der Politologie an der Freien Universität Berlin

1994 – 1995

Carl Duisberg Gesellschaft, Untersuchung zur Umsetzung internationaler umweltrechtlicher Vorschriften, Java, Indonesien

Publikationen

  • E-Commerce: Handel mit Hindernissen, Vertikale Wettbewerbsbeschränkungen hemmen das Potential des E-Commerce, Analysen und Argumente 23/2017 (gemeinsam mit Dr. Hannes Hoffmeyer), hrsg. von der Konrad-Adenauer-Stiftung

  • Kartellrecht: Halbherzige GWB-Novelle kommt, Finance Magazin, 19.6.2013

  • Sektoruntersuchung "Kraftstoffe", was sind die Konsequenzen für die Branche?, UNITI-Jahresbericht 2011/2012, S. 28-32

  • Kartellschäden - EU Kommission darf in eigener Sache klagen, PLATOW Recht, 22.11.2012

  • Sektoruntersuchung „Kraftstoffe“ des Bundeskartellamtes: Viel Lärm um nichts?, Brennstoffspiegel und Mineralölrundschau (2011), September und Oktober

  • Transparency rules: Primacy of effective leniency and settlement programmes over private antitrust enforcement in the EU? (gemeinsam mit Miriam le Bell), Global Competition Litigation Review (2010), S. 124–128

  • Analyse kollektiver Marktbeherrschung in der deutschen und europäischen Fusionskontrolle, WuW (2009), S. 619–631

  • Kartellrecht betrifft auch den Mittelstand (gemeinsam mit Dr. Daniel Dohrn), IHK Plus, Mitteilungen der IHK Köln (2009), Nr. 11, Beilage Recht, Steuern & Consulting

  • Pharmaceutical Antitrust: Germany (gemeinsam mit Peter Klappich und Dr. Maxim Kleine), in: Getting the Deal Through, 2009, S. 59–65

  • Anteilskauf mit verstecktem Risiko (gemeinsam mit Anne Federle), Frankfurter Allgemeine Zeitung, Recht & Steuern, 8. April 2008

  • Kartellrechtliche Schadensersatzklagen – Bewertung der Vorschläge der Europäischen Kommission im Weißbuch (gemeinsam mit Dr. Maxim Kleine und Dr. Ingo Liebach), EWS (2008), S. 305–318

  • Neue Entwicklungen im einstweiligen Rechtsschutz im Kartellverwaltungsverfahren: der Soda-Club-Beschluss des BGH (gemeinsam mit Dr. Wolfgang Deselaers und Dr. Ingo Liebach), WuW (2007), S. 882–888

  • Die Übernahme der europäischen 10%-Regel für Geldbußen bei Kartellverstößen schafft einen verfassungsrechtlich fragwürdigen Fremdkörper im deutschen Recht, EWS (2006), S. 251–257

  • The Integration of Schengen into the Framework of the European Union, Legal Issues of European Integration 25 (1998), Nr. 2, S. 1–60

Mitgliedschaften

  • Studienvereinigung Kartellrecht

  • International Antitrust Law Committee, Section of International Law, American Bar Association